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Am 29. Juni 1926 wird dem Radioklub Zürich die Amateurkonzession Nr.4 mit dem Rufzeichen H9XD erteilt. Die Radiostation befand sich im idyllisch gelegenen, mitten in blühenden Wiesen und Reben eingebetteten Gasthaus „Spyristübli“ an der Spyristrasse 32 in Zürich. Ihr erster Operateur war Heinrich Degler, H9XA. Die Antenne war an einem 21 m hohen Mast befestigt. Der Sender war eine Eigenkonstruktion von H9XA und arbeitete in Telephonie auf einer Wellenlänge von 99 Meter.
1927 sind folgende Verbindungen erwähnenswert. Damals von H9XD erstellte Verbindungen: · SB2AX San Paulo · SB1AX Rio de Janeiro · SA1EZ Corrientes · SU1CK Montevideo · UC1BR Nova Scotia · NU2AGP New York · AI2HX Rawalpindi · OA3BQ Victoria, Australien Am 1. Januar 1929 traten die Bestimmungen des Radiovertrages von Washington in Kraft. Dabei wurden auch die neuen Landeskenner eingeführt welche zum grossen Teil bis heute noch ihre Gültigkeit haben. Die Schweizer Stationen bekamen neu HB9 anstelle von H9 oder EH9. Somit wurde aus dem Radioklub-Rufzeichen H9XD nun HB9D.
Am 4. August folgte eine grosse Schar von Gleichgesinnten dem Aufruf von Heinrich Degler, Operateur von HB9D, eine schweizerische Dachorganisation der Radio Amateure zu gründen. Man traf sich in der Schützenstube des Restaurants „Du Pont“ in Zürich. Die Diskussionen verliefen erfolgreich. Gleichentags wurde die USKA (Union Schweizerischer Kurzwellen Amateure) mit rund 35 Mitglieder aus der Taufe gehoben. Ihr erster Präsident war Ingenieur Heinrich Degler, HB9A.
In der Schweizerischen Radiozeitung No. 39 vom 27. September erschien erstmals unter dem vom Präsidenten Heinrich Degler gewählten Tite „OLD MAN, die Seite des Kurzwellen-amateurs“ein Bericht über die Gründung der USKA sowie mit einem Aufruf zum Beitritt aller Radio Amateure.
Im November 1931 erfolgte die Gründung der USKA-Ortsgruppe (heute Sektion) Zürich. 1961: Zahlreiche junge, aber interessierte Radio Amateure fanden den Anschluss an die eingeschworene Gesellschaft der USKA-Sektion Zürich nicht. Hier war eben nur die Crème de la Crème der Radiosachverständigen vertreten. Kurzum beschlossen sie, eine neue Sektion mit dem Namen „Zürichsee“ zu gründen.
Am 20. Oktober fand im Gasthaus Raben, in Herrliberg, die Gründungs-versammlung statt. Tagungspräsident war Pièrre Weber, HB9KH. Gründungsmitglieder waren: Georg Räss, HB9FT; Pièrre Weber, HB9KH; Walter Wiggenhauser, HB9UB, René Domig, HB9VD; Anton Scheuber, HB9WP; Hugo Suter, HB9WQ; Fritz Sager, HB9WU; Andy Enz, HB9WZ; Hans Bühler, HB9XJ und Kurt Tanner, HB9ZN.
Am 25. Oktober erfolgte die Einreichung des Gesuches zur Aufnahme in die USKA. Am 12. November des gleichen Jahres beschloss die Delegierten-versammlung der USKA in Olten, die neue Sektion Zürichsee in die USKA aufzunehmen.
Die ersten Versammlungen der Sektion Zürichsee fanden jeweils im Gasthaus Fähnlibrunnen in Küsnacht, ZH statt.
1967: Die USKA-Sektion Zürichsee erhält das Rufzeichen HB9D USKA-Sektion Zürichsee, HB9D Präsidenten
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1961 bis 1966
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Walter Wiggenhauser
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HB9UB
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1967 bis 1969
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Erwin Kunz
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HB9EW
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1970 bis 1974
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Ulrich Hofer
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HB9ALQ
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1975 bis 1976
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Leo Volpi
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HB9MHL
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1977 bis 1983
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Heinrich Strickler
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HB9APJ
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1984 bis 1989
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Georges Gretener
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HB9BNY
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1990 bis 1994
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Emil Marbot
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HB9DFI
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1995 bis 1998
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Josef Hirs
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HB9IQX
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1999 bis 20??
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Ernst Brennwald
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HB9IRI
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Ehrenmitglieder: Hugo Suter HB9WQ Edi Kunz HB9PDE Werner Liechti HB9MTL
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